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Marina di Alberese, Colle Lungo und Cala di Forno

Strand Cala Di Forno, Colle Lungo

Ein kurzer Blick in die Geschichte der Maremma

Die heutige Maremma Grossetana stellt das geographische Gebiet der historischen Maremma Senese dar.

Tatsächlich wurden zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert die meisten Zentren, die bis dahin von den Aldobrandeschi kontrolliert worden waren, Teil der Republik Siena.

In dieser historischen Periode wurden die Küstenebene und die Ausläufer der Dantean-Maremma, die zum sienesischen Herrschaftsgebiet gehörten, als Senesische Maremma bezeichnet, um sie von der weiter nördlich gelegenen Pisaner Maremma – deren Teil heute die Livorner Maremma bildet – zu unterscheiden. In den folgenden Jahrhunderten entstand die Provinz Unter-Sienesien, zu der auch das heutige Gebiet der Grosseto-Maremma innerhalb des Großherzogtums Toskana gehörte.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts gründete die Familie Lorena das Département Grosseto (das bis dahin die Provinz Unter-Sienesien gebildet hatte) und machte es damit administrativ autonom vom Département Sienesien, das in der Zwischenzeit die Provinz Ober-Sienesien ablöste.
Mit der Gründung des Distrikts Grosseto begann die spätere Entstehung der heutigen Provinz Grosseto; gleichzeitig wich der Name Maremma Senese allmählich dem heutigen Namen Maremma Grossetana.

Cala di Forno ist ein feiner Sandstrand unter strengem Naturschutz. Vor 2012 war er im Sommer für die Öffentlichkeit gesperrt. Heute ist der Zugang ganzjährig möglich. Um zum Strand zu gelangen, fährt ein Bus vom Besucherzentrum nach Pinottolai. Von dort aus führt ein faszinierender Wanderweg durch die mediterrane Macchia (ca. 20 km hin und zurück, ca. 3,5 Stunden hin und 3 Stunden zurück). Im Sommer werden geführte Touren angeboten (Reservierung erforderlich), die etwa 9 Stunden dauern. Dieser Strand ist wirklich außergewöhnlich: Tiere wie Füchse und Rehe streifen oft über den Sand, und mit etwas Glück kann man sogar den majestätischen Wanderfalken beobachten. Wasser und Essen sind am Strand von Cala di Forno nicht erhältlich, und es gibt keine Sonnenschutzanlagen. Daher ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein.

Eine Kuriosität: Am Strand von Cala di Forno wurde 1984 eine der Schlussszenen des Films „Non ci resta che piangere“ gedreht, und zwar genau die Szene, in der Benigni und Troisi am Strand von „Palos“ ankommen, in einem vergeblichen Versuch, Christoph Kolumbus aufzuhalten, der bereits abgereist war.

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Angelcharter in Indiana

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